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Steinbruch

19.07.2017 Riesen-Chance für "Erlebniswelt Steinzeichen" »

Bike-Park Betreiber sind begeistert von der Topografie und der Infrastruktur am Steinbruch / "Die Ideen sind da".

Schaumburger Wochenblatt / 19.07.2017"

Steinbergen

(ste) Die „Erlebniswelt Steinzeichen Steinbergen“ war ein Leuchtturmprojektanlässlich der „Expo 2000“, jetzt schläft sie einen Dornröschenschlaf. Dass das bestehende Konzept mit kleinteiligen Angeboten an Kultur, Erlebnispädagogik, Kunst, Kirche, Mitmachangeboten, Freizeit, Klettern und Ausblick vom Steinzeichen in Augenhöhe mit „Kaiser Wilhelm“ und „Hermannsdenkmal“ wirtschaftlich wiederbelebt werden kann, daran glaubt heute niemand mehr.

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30.06.2017 "Das Gelände ist ideal" »

Positive Aussichten für Mountainbike-Park im Steinzeichen.

Schaumburger Zeitung 30.6.2017

Steinbergen

Von Hans Weimann Es war eine ebenso geniale wie pragmatische Idee, aus der Erlebniswelt Steinzeichen einen Mountainbike-Park zu machen, ergänzt mit weiteren Angeboten – eine Idee, die jetzt die Chance hat, Realität zu werden.

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12.04.2017 Bald Festivals in Rinteln? »

Veranstalter zeigen großes Interesse an "Steinzeichen"-Gelände / Pläne schon für August.

Schaumburger Zeitung / 12.04.2017

Rinteln

Von Hans Weimann Was braucht ein Festivalgelände, wenn Beats bis zum Morgengrauen durch die Luft wummern? Anwohner müssen weit genug weg wohnen, um sich nicht gestört zu fühlen. Und die Veranstalter brauchen: Parkplätze, Wege, Sanitäranlagen, Stromanschluss, Wasser.

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25.03.2017 Bike-Park am Steinzeichen »

Erlebniswelt nach Insolvenz: Touristikzentrum hat ambitionierte Pläne.

Schaumburger Zeitung / 25.3.2017

Steinbergen

Von Hans Weimann Was tun mit der Erlebniswelt Steinzeichen, die in Insolvenz gegangen ist? Die Idee von Touristikmanager Matthias Gräbner ist ebenso pragmatisch wie genial: Ein Bike-Park für Mountainbiker soll es werden. Das Bestechende an diesem Modell, das Gräbner erarbeitet hat: Das geeignete Gelände dafür ist da, es gibt eine große Nachfrage, denn Mountainbiken ist ein boomender Trendsport. Im Gegensatz zu Mountainbiken in den Wäldern sind hier im ehemaligen Steinbruchgelände keine Konflikte mit dem Landschaftsschutz zu erwarten. Die Infrastruktur mit Gastronomie und Sanitäranlagen wie die Wege sind ebenfalls vorhanden, dazu Parkplätze und die Anbindung an die A 2. Man könnte sogar viele bauliche Anlagen auf dem Gelände, wie beispielsweise die Arena, mit in einen Bike-Parcours einbeziehen. Und es wäre eine Outdoor-Sportanlage für Jugendliche und Mountainbiker in Rinteln und den Nachbarstädten. Also nicht nur ein Ziel für Wochenendtouristen.

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03.02.2017 Steinzeichen öffnet dieses Jahr »

Gläubiger geben mehr Zeit / Eingeschränkter Betrieb für Gruppen vielleicht schon ab April.

Schaumburger Zeitung / 3.2.2017

Rinteln

Von Jakob Gokl Die Erlebniswelt Steinzeichen Steinbergen hat eine Zukunft: Bei der Insolvenzverhandlung gaben die Gläubiger grünes Licht für einen neuen Anlauf. Stadt, Landkreis und Touristikzentrum Westliches Weserbergland hatten sich für den Fortbestand der heimischen Attraktion starkgemacht.

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25.01.2017 Hoffnung fürs Steinzeichen »

Stadt, Landkreis und Touristikzentrum arbeiten unter Hochdruck an Eröffnung noch in diesem Jahr.

Schaumburger Zeitung / 25.1.2017

Steinbergen

Von Jakob Gokl Bis zu 40 000 Besucher lockte die Erlebniswelt Steinzeichen Steinbergen jedes Jahr nach Rinteln. Im vergangenen Jahr war damit plötzlich Schluss: Vier Tage vor der geplanten Eröffnung im April wurde bekannt, dass die Tore geschlossen bleiben. Mittlerweile wurde Insolvenz angemeldet, am Donnerstag findet die entscheidende Verhandlung vor dem Amtsgericht Bückeburg statt.

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03.12.2016 Was ist das "Steinzeichen" wert? »

Mit dem Insolvenzverfahren stellt sich auch die Frage der Nachnutzung.

Schaumburger Zeitung / 3.12.2016

Steinbergen

Von Hans Weimann Die Uhr tickt im Insolvenzverfahren Steinzeichen: Bis zum 21. Dezember haben Gläubiger noch Zeit, ihre Forderungen an die Erlebniswelt Steinzeichen Steinbergen GmbH & Co KG beim Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Dr. Immo Hamer von Valtier in Hannover, oder direkt bei Gericht geltend zu machen.

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19.08.2016 "Es bewegt sich nichts" »

Steilwand des Steinbruchs stabil / Betriebsleiter Lothar Methfessel zeigt Schutzmaßnahmen.

Schaumburger Zeitung / 19.8.2016

Steinbergen

Von Hans Weimann Rutscht der Berg? Leser haben mehrmals darauf hingewiesen, dass sich das Bild an der Steilwand des Steinbruchs in Steinbergen in den vergangenen Wochen verändert hat. Bäume seien verschwunden, an der Geröllhalde gebe es Bewegung. Ortstermin im Steinbruch mit Uwe Werner, Geschäftsführer der Norddeutschen Naturstein GmbH (NNG), und Betriebsleiter Lothar Methfessel. Eine Antwort bekommen wir gleich: Der Berg rutscht nicht. Dann bittet Methfessel auf den Beifahrersitz seines Geländewagens. Er will zeigen, was die NNG an Schutzmaßnahmen bisher realisiert hat.

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23.07.2016 Hang rutscht ab - Erde fällt auf Bagger »

Maschinenführer in Kabine seines Kettenbaggers eingeklemmt.

Schaumburger Zeitung / 23.7.2016

Steinbergen

Von Tobias Landmann Dramatischer Rettungseinsatz gestern Abend gegen 18 Uhr im Steinbruch Steinbergen: Mit einem Kettenbagger hat ein Mitarbeiter des Steinbruchs versucht, Erde an einer Abraumhalde zu lockern. Dabei brach die obere Kante der Halde ab, rutschte den Hang hinunter und fiel auf den Bagger. Der Fahrer wurde in seiner Kabine sitzend von der Erde eingeklemmt.

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25.10.2013 Berg rutscht weiter - um Millimeter »

Fachbehörde: Gefahr für Steinbruchbetrieb gebannt / Schobeß (CDU): Neue Risse in der Kammlinie.

Schaumburger Zeitung / 25.10.2013

Steinbergen

Von Dietrich Lange Vom Jahrtausendblick im Erlebnispark „Steinzeichen Steinbergen“ sieht man kaum Veränderungen, aus Richtung Buchholz bräuchte man schon ein gutes Fernglas. Doch wer mit dem Hubschrauber über den Steinbruch Steinbergen fliegt und die brüchige Steilwand betrachtet, bei dem wachsen die Sorgen: Wann bricht der Berg hier vollends auseinander? Doch die regelmäßigen Messungen (Monitoring) eines unabhängigen Gutachterbüros ergeben bisher nur Veränderungen im Millimeterbereich, teilte gestern das Gewerbeaufsichtsamt Hannover-Hildesheim mit. Kein Grund zum Einschreiten also.

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19.07.2012 Steinbruch: Wo bleiben Schutzwall und Fangzaun? »

Sicherungskonzept seit Mitte April rechtskräftig / Fachbüro sieht keine aktuelle Erhöhung des Gefährdungspotenzials.

Schaumburger Zeitung / 19.7.2012

Steinbergen

(dil) Wächst das Gefahrenpotenzial des Steinbruchs Steinbergen schneller, als das Sicherungskonzept realisiert wird? CDU-Kreistags- und Stadtratsmitglied Udo Schobeß glaubt dies, will schon weitere Abbrüche an der Steilwand bemerkt haben. Im Kreisumweltausschuss fragte er deshalb nach. Doch die Kreisverwaltung kann die Eindrücke nach ihren aktuellen Unterlagen nicht bestätigen.

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21.03.2012 Steinbruch: EU-Vogelschutzgebiet als Lösung? »

Schröder: So könnte man Abtrag des Bergrutsches dauerhaft verhindern / Ortsrat zweifelt am Vertrag.

Schaumburger Zeitung / 21.3.2012

Steinbergen

(jaj) Irgendwann wird der instabile Bereich des Messingsbergs abrutschen – in diesem Punkt stimmen die Mitglieder des Ortsrats mit der Norddeutschen Naturstein GmbH (NNG), der Betreiberin des Steinbruchs, überein. Keine Zustimmung fand hingegen die aktuelle Planung, den Berg einfach nur abzusperren. Am liebsten wäre es den Steinberger Politikern, wenn der Bergkamm abgetragen würde – so wie in einem früheren Gutachten vorgeschlagen.

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09.03.2012 Steinbruch: Wem bringt neuer Vertrag Vorteile? »

Politik vertagt Entscheidung und will rechtliche Bewertung / Buschmann: Kammabtrag verhindern.

Schaumburger Zeitung / 9.3.2012

Rinteln

(dil) Die Nordddeutsche Naturstein GmbH, der Landkreis Schaumburg und die Stadt Rinteln könnten mit einem öffentlich-rechtlichen Vertrag den Abtrag des Kamms des Messingsbergs dauerhaft verhindern.

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02.02.2012 Steinbruch: Vertrag über Schutzkonzept strittig »

NGG will im Absturzbereich dauerhaft auf Abbau verzichten / WGS und CDU lehnen Einigung ab.

Schaumburger Zeitung / 2.2.2012

Rinteln/Steinbergen

(dil) Die Genehmigung für weiteren Gesteinsabbau bis 2029 hat die Norddeutsche Naturstein GmbH (NGG) bekommen, die Genehmigung des Gewerbeaufsichtsamts für ein Schutzareal im westlichen Teil des Tagebaus Steinbergen nach dem Bundesimmissions-Schutzgesetz steht noch aus.

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15.06.2011 Mehr Naturschutz und Sicherheit für Menschen »

Nabu begrüßt Sanierungskonzept für Steinbruch Messingsberg / Kein Votum für mehr Abgrabungen.

Schaumburger Zeitung / 15.6.2011

Steinbergen

(rd) Das von der Norddeutschen Naturstein GmbH (NNG) vorgestellte Sanierungskonzept für den Kamm des Messingsbergs stößt auf uneingeschränkte Zustimmung des Nabu. Von Beginn an hatte der Nabu gefordert, dass der Kamm genauso wie das in den Steinbruch gerutschte Geröllfeld der natürlichen Entwicklung überlassen werden soll, die sogenannte Nulllösung. „Jetzt bekommt das Geröllfeld die Chance, sich natürlich zu begrünen. Wer solche Blockschutthalden aus dem Harz oder dem Süden Deutschlands kennt, weiß, wie attraktiv sie sich entwickeln können“, so der zweite Nabu-Kreisverbandsvorsitzende Bruno Scheel.

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21.05.2011 Schlechte Bergsicherung »

Gewinne abschöpfen und Folgekosten weiterreichen.

Schaumburger Wochenblatt / 21.5.2011

Rinteln/Steinbergen

(ste) Als CDU-Kreistagsmitglied im Umweltausschuss, aber auch als Mandatsträger im Rintelner Stadt- und Steinberger Ortsrat, ist Udo Schobeß nach jüngstem Informationsaustausch mit dem neu vorgestellten Konzept des Steinberger Steinbruchbetreibers nicht einverstanden.

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19.04.2011 Steinbruch: "Unsinnige Lösung" »

Udo Schobeß (CDU): "Hangsicherung klare Sache des Betreibers".

Schaumburger Zeitung / 19.4.2011

Steinbergen

(rd) „Nicht einverstanden“ zeigt sich Udo Schobeß, CDU-Kreistagsmitglied im Umweltausschuss und Mitglied im Rintelner Stadt- sowie Steinberger Ortsrat mit dem vorgestellten Sicherungskonzept des Steinberger Steinbruchbetreibers.

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16.04.2011 Neues Konzept: Zaun drum und zusperren »

Kammabtrag am Messingsberg nicht realisierbar / Damm schützt den laufenden Betrieb.

Schaumburger Zeitung / 16.4.2011

Rinteln/Stadthagen

(sr) Genau sieben Jahre, vier Monate und drei Tage nach dem Bergrutsch im Steinbruch Steinbergen hat die Betreiberfirma NNG am Donnerstag Politik und Öffentlichkeit über ihr ,,Sanierungskonzept“ im Umweltausschuss des Kreistages informiert. Das Ergebnis der jahrelangen Bemühungen auf einen kurzen Nenner gebracht: Einen Zaun um die Absturzstelle ziehen und die Öffentlichkeit auf immer und ewig aussperren.

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